Aussteller
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Kanton Graubünden
communicaziun.ch
Kantonsspital Graubünden
Fachhochschule Graubünden
Academia Raetica
ÖKK
Psychiatrische Dienste Graubünden
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Autogewerbeverband Sektion Graubünden
ASTAG, Sektion Graubünden
Hello Career | KV Treuhand/Immobilien | OKGT
Verband Bündnerischer Gemeindeangestellter, VBGA
Stiftung La Capriola
BERUFE HOTEL GASTRO
Graubündner Kantonalbank
Informationen zum Beruf
Das Wichtigste in Kürze
Kaufleute EFZ erledigen administrative Arbeiten in privaten oder öffentlichen Unternehmen. Ihre Aufgaben variieren je nach Tätigkeitsbereich des Arbeitgebers und der Art ihrer Anstellung. Sie können sich mit Geschäftskorrespondenz, Buchhaltung (Buchungen erfassen, Zahlungen überprüfen), Bestellungen (Entgegennahme, Rechnungsstellung), Kundenempfang und Sekretariatsarbeiten befassen.
Dauer
1-2 Tage pro Woche an der Berufsfachschule.
Berufliche Grundlagen erlernen, vertiefen und üben, 8-16 Tage während 3 Jahren.
Anforderungen
Vorbildung
- einige Lehrbetriebe oder Schulen führen eine Aufnahmeprüfung durch
Anforderungen
- mündliche und schriftliche Sprachgewandtheit
- Fremdsprachenkenntnisse
- gute Auffassungsgabe
- Zuverlässigkeit
- Kontaktfreude
- Flair für Zahlen
- Verantwortungsbewusstsein
Arbeitsort
Kaufleute EFZ arbeiten je nach Grösse des Betriebs alleine und erledigen die ganze Administration oder sind Teil eines Teams. In grösseren Unternehmen arbeiten sie in Abteilungen mit spezifischen Aufgaben. Sie arbeiten hauptsächlich am Computer und ihre Arbeitszeiten sind regelmässig.
Kaufleute EFZ können je nach gewählter Branche und Fremdsprachenkenntnissen bei ihrer ersten Anstellung unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Nach einigen Jahren Berufserfahrung können sie sich auf einen bestimmten Bereich spezialisieren, zum Beispiel Versicherung, Bankwesen, Finanzberatung, Marketing, Personalwesen, Verkauf und Produktmanagement oder Tourismus. Je nach Fähigkeiten, haben sie auch die Möglichkeit, Führungspositionen zu übernehmen. In diesem Beruf ist Teilzeitarbeit weit verbreitet.
Weiterbildung
Kurse
Angebote von Berufsfachschulen, Weiterbildungszentren sowie Berufs- und Branchenverbänden.
Berufsprüfung (BP)
Mit eidg. Fachausweis, zum Beispiel:
- Fachmann/Fachfrau im Finanz- und Rechnungswesen
- Marketingfachmann/-frau
- E-Commerce Spezialist/in
- HR-Fachmann/-frau
- Treuhänder/in
- Direktionsassistent/in
Höhere Fachprüfung (HFP)
Zum Beispiel:
- dipl. Experte/Expertin in Rechnungslegung und Controlling
- dipl. Marketingleiter/in
- Leiter/in Human Resources mit eidg. Diplom
- dipl. Aussenhandelsleiter/in
- dipl. Immobilientreuhänder/in
Höhere Fachschule (HF)
Bildungsgänge in verwandten Fachbereichen, zum Beispiel dipl. Bankwirtschafter/in HF, dipl. Betriebswirtschafter/in HF oder dipl. Versicherungswirtschafter/in HF.
Fachhochschule (FH)
Studiengänge in verwandten Fachbereichen, zum Beispiel Bachelor of Science (FH) in Betriebsökonomie oder in Wirtschaftsingenieurwesen. Je nach Fachhochschule gelten unterschiedliche Zulassungsbedingungen.